Die Entwicklung des Projektmanagements seit 2016
Erfahren Sie, wie sich das Projektmanagement seit 2016 weiterentwickelt hat – von virtuellen Teams und der Einführung von PPM bis hin zu Echtzeit-Transparenz, vernetzten Portfolios und KI.
Erfahren Sie, wie sich das Projektmanagement seit 2016 weiterentwickelt hat – von virtuellen Teams und der Einführung von PPM bis hin zu Echtzeit-Transparenz, vernetzten Portfolios und KI.
Verbinden Sie Auftragseingang, Planung, Ressourcen, Durchführung, Finanzen, Risiken und Portfolio-Reporting mit einer durchgängigen Projektmanagement-Software.
Projektmanagement hat sich von einer rein organisatorischen Funktion zu einer branchen-, hierarchie- und funktionsübergreifenden Disziplin entwickelt. Dadurch hat sich die Rolle des Projektmanagers grundlegend gewandelt und das Image des reinen Koordinators abgelegt. Heute bekleiden Projektmanager strategische, globale Positionen und leiten strategische Teams, die Projekte im Wert von mehreren Millionen Dollar realisieren. In diesem Blogbeitrag wagen wir einen Blick darauf, was die Zukunft von der Rolle des Projektmanagers verlangt.
5S und PPM sind beides einzigartige und wirkungsvolle Konzepte, weisen aber auch viele Gemeinsamkeiten in Bezug auf Managementverantwortung, Standardisierung und den Bedarf an kontinuierlicher Verbesserung auf. In diesem Blog möchten wir zeigen, wie die Anwendung der 5S-Methodik PPM einen Mehrwert verleihen kann.
INFOGRAFIK: Steigern Sie Ihren ROI im Jahr 2017 mit einer Projektmanagement-Software
Meistern Sie die vier wichtigsten Kennzahlen zur Erfolgsmessung von Projekten mit der besten PPM-Software. Optimieren Sie Termine und Budgets, Kundenzufriedenheit, Teamzufriedenheit und Arbeitsqualität.
Infografik: 5 Fragen, die Sie sich bei der Auswahl einer neuen Projektmanagement-Software stellen sollten
Im dynamischen Geschäftsumfeld von heute geht es beim Projektmanagement weit über die reine Ausführung hinaus. Unternehmen streben danach, Kosten zu senken, Prozesse zu optimieren, die Produktivität zu steigern und den Gewinn zu maximieren. Bei der Bearbeitung mehrerer Projekte unterschiedlicher Art verlieren Unternehmen oft den Überblick. Daher setzen viele auf Projektmanagementbüros (PMOs), um die Effizienz zu steigern, Kosten zu reduzieren und die Kennzahlen der Projektabwicklung zu verbessern. Das PMO überwacht und steuert das gesamte Projektspektrum und bietet Unterstützung in Bezug auf Personal, Prozesse, Tools und rechtzeitige Interventionen, um sicherzustellen, dass die Projekte auf dem richtigen Weg sind. Dies fördert hohe Standards im Projektmanagement durch Prozessoptimierung, Ressourcenmanagement, Kundenzufriedenheit und den Einsatz moderner Technologien.
Projektmanagement zählt zu den ältesten und etabliertesten Disziplinen weltweit. Die zunehmende Produktisierung und Automatisierung hat die Herangehensweise von Unternehmen an das Projektmanagement grundlegend verändert. Da Unternehmen nun neben den anfänglichen ROI-Gewinnen durch Automatisierung auch nachhaltige, langfristige Vorteile anstreben, ist es entscheidend, ein Gleichgewicht zwischen Kunst und Wissenschaft des Projektmanagements zu finden. In diesem Blogbeitrag beleuchten wir, wie Unternehmen dieses optimale Gleichgewicht erreichen können.
Da kleine Unternehmen mit weniger Ressourcen in einem weniger strukturierten Umfeld arbeiten, sind sie vor allem auf Schnelligkeit, Agilität und Effizienz angewiesen, um erfolgreich zu sein. Ein solides Projektmanagement kann daher einen entscheidenden Unterschied machen – den Unterschied zwischen exponentiellem Wachstum und dem Scheitern. Software Advice hat kürzlich eine Studie zu den Kauftrends von Projektmanagement-Software in kleinen Unternehmen im Jahr 2015 durchgeführt. Ziel der Studie war es, den aktuellen Markt für PM-Software zu untersuchen und Trends bei Käufern aus kleinen Unternehmen zu ermitteln. Hier sind einige wichtige Erkenntnisse aus der Studie:
Laut einem Bericht der Standish Group investieren US-Unternehmen jährlich über 250 Milliarden US-Dollar in IT-Entwicklung, verteilt auf rund 175.000 Projekte. Die Studie zeigt außerdem, dass erschreckende 31,1 % der Projekte vor ihrer Fertigstellung abgebrochen werden und 52,7 % der genehmigten Projekte 189 % der ursprünglichen Kostenschätzung übersteigen. Laut PMI Pulse 2014 verlieren Unternehmen durchschnittlich 109 Millionen US-Dollar pro Milliarde US-Dollar, die in Projekte investiert werden. Diese Zahlen sind alarmierend und zeugen von einem drohenden Scheitern. Im Nachhinein wird das Scheitern von Projekten unterschiedlich definiert und verschiedenen Gründen zugeschrieben. Meiner Meinung nach scheitert ein Projekt, wenn es die bei der Auftragserteilung festgelegten Ziele nicht erreicht. Dies kann eine Budgetüberschreitung, eine erhebliche Lieferverzögerung, ein Qualitätsmangel oder zu viele Iterationen sein. Man könnte argumentieren, dass ein Projekt erfolgreich ist, solange es fertiggestellt und an die Stakeholder oder Kunden ausgeliefert wurde. Nein, das sehe ich anders. Es gibt kein kleines oder großes Scheitern. Der springende Punkt ist: Ein Projekt wird in Auftrag gegeben, um ein bestimmtes Geschäftsergebnis innerhalb festgelegter Parameter und Rahmenbedingungen zu erzielen. Werden diese nicht erfüllt, gilt das Projekt als gescheitert. Punkt! Warum scheitern Projekte also? In diesem Blogbeitrag beleuchten wir fünf Hauptfaktoren, die zum Scheitern von Projekten beitragen.
Die Plattform
Portfolio-Dashboards, Kapazitätsplanung und Projektfinanzen an einem Ort – mit dem von Ihrem Finanzteam geforderten Governance-Trail.